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Schuhe und Räder im Stiegenhaus kosten 21.000,- EURO......

Zigarette als Brandursache 

Der Großbrand in Schloss Ebenzweier in Altmünster (Bezirk Gmunden) ist von einer im Rosengarten weggeworfenen Zigarette ausgelöst worden. Der Schaden wurde mit 15 Millionen Euro beziffert.....

Quelle: http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Brand-in-Schloss-Ebenzweier-15-Millionen-Euro-Schaden;art4,2236834

Brandschutz in öffentlichen Gebäuden

Kurzfassung Rechnungshofbericht:

 

Brandschutz ist aufgrund der verfassungsmäßigen Kompetenzverteilung eine zersplitterte, in Bundes– und Landesgesetzen geregelte, komplexe Querschnittsangelegenheit. So listete die Wiener Berufsfeuerwehr für die brandschutztechnische Planung zwölf Gesetze, elf Verordnungen und 86 Normen und Richtlinien auf; für den Brandschutz im Betrieb erhöht sich die Regelungsdichte auf 13 Gesetze, 37 Verordnungen und 493 Normen und Richtlinien.

 

Zur einheitlichen Beurteilung des Brandschutzes bei Bauvorhaben — und damit im Sinne einer Komplexitätsreduktion — richtete die Stadt Wien eine eigene Kompetenzstelle Brandschutz ein.

Die Burghauptmannschaft Österreich wird den brandschutztechnischen Vollschutz mit Brandmeldeanlagen der Wiener Hofburg — statt der ursprünglichen Zielsetzung 2009 — erst 2020 erreichen.

 

Fehlende Brandmelder in den Wohnungen der Wiener Hofburg erschweren die Früherkennung im Brandfall.

Bei dem Projekt Brandschutzmaßnahmen im Kongresszentrum (Wiener Hofburg) der Burghauptmannschaft Österreich fehlten interne Regelungen zur Kostenverfolgung, zur Abrechnung sowie zu Soll–Ist–Vergleichen und es traten bei Vergabeverfahren und bei der Behandlung von Mehrkostenforderungen Mängel auf.

 

Dies resultierte in einer Kostenerhöhung von ursprünglich rd. 0,81 Mio. EUR (1997) auf nunmehr rd. 1,82 Mio. EUR (2014). Einige Maßnahmen zur vollständigen Ausgestaltung der Brandabschnitte im Kongresszentrum waren noch nicht umgesetzt.

 

Die Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H. wird voraussichtlich 2017 die dritte Bauphase der Brandschutzmaßnahmen im Hauptgebäude der Universität Wien abschließen. Nach Abschluss der ersten Bauphase war zwar der Brandschutz verbessert, jedoch waren – bzw. wären nicht zuletzt im Brandfall – zwei Fluchtstiegenhäuser beträchtlich überbelastet.

 

Die Kostenschätzung für das Projekt Brandschutzmaßnahmen im Hauptgebäude der Universität Wien belief sich auf rd. 41,67 Mio. EUR (2014). Die nunmehr vorliegende Gesamtkostenschätzung wies Mehrkosten von rd. 5,77 Mio. EUR aus. Die Vergabeverfahren waren mangelhaft. Es fehlten in der Projektabwicklung u.a. Soll–Ist–Vergleiche, klare Vorgaben zur Abwicklung von Mehrkostenforderungen und ein Projekthandbuch.

 

Quelle: http://www.rechnungshof.gv.at/berichte/ansicht/detail/brandschutz-in-oeffentlichen-gebaeuden.html

IMMOTECH App. mit 23.01.2017 im App Store erhältlich.

Zwölf Betriebe sollen Arbeiten zu teuer verrechnet oder Leistungen nicht ausgeführt haben.

Es geht um 65 Millionen Euro Schaden!!!

 

Mit der Firma IMMOTECH als Objektprüfer, welche wöchentlich im und am Objekt tätig sind, wäre eine bessere Kontrolle möglich gewesen!

 

Hier geht es zum Artikel.

Quelle: Franz Kulicek zum gesamten Artikel hier

 

 

 

 

 

Die Firma IMMOTECH wünscht allen Geschäftspartnern und Freunden ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2017

 

IMMOTECH OG als Sponsor der Golfgiganten Charity Trophy 2016 für die OÖ. Kinder-Krebs-Hilfe


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